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die Grüne Energiewende
Abgasskandal
Grüner Breitbandcheck

Aus der Fraktion

    • Date: 29 March 2017
    • Selbstlernende Thermostate, Dachziegel mit integriertem Windrad, intelligent vernetzte Speicher oder Heizungen im Fenster - die grüne Bundestagsfraktion hat zusammen mit der Generation Energie 4.0 in die Zukunft geblickt.
    • Date: 23 March 2017
    • Beim Treffen mit der Energiespeicherbranche wurde deutlich, dass das größte Hemmnis für den Einsatz von Energiespeichern die Bundesregierung ist. Das macht die Energiewende teurer als sie sein müsste.
    • Date: 23 March 2017
    • Am 23.3.2017 haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche beschlossen. Der Gesetzesentwurf enthält auch ein Exportverbot für Forschungsmüll, für das wir hart gekämpft haben.
15. Mai 2014

Ausstieg aus Atomforschung im FZ Jülich richtig und überfällig

Zu den Ergebnissen der gestrigen Aufsichtsratssitzung des Forschungszentrums Jülich zur Atomforschung erklärt Oliver Krischer MdB aus Düren:

Es ist ein erster und guter Schritt in die richtige Richtung, wenn das Forschungszentrum Jülich die Forschung an Hochtemperaturreaktoren beendet. Diese Entscheidung war überfällig. Es ist niemandem zu erklären, warum für eine vor 25 Jahren kläglich gescheiterte und obendrein hochgefährliche Technologie weiter Steuergelder verschwendet werden sollen. Ich gehe auch davon aus, dass mit dem Ende der Forschungsaktivitäten auch die Zusammenarbeit und der Know-How-Transfer nach China und in alle anderen Ländern unverzüglich beendet wird.

Die Entscheidung, die sogenannte Sicherheitsforschung für andere Reaktortypen in Jülich weiterhin betreiben zu wollen, ist jedoch falsch. Unter dem Deckmantel der Sicherheitsforschung versteckt sich de facto Forschung für neue Atomkraftwerke, wie gerade die Kooperation mit China zeigt. Deshalb gehört die Sicherheitsforschung in Jülich eingestellt. Die fragwürdigen Aktivitäten in diesem Bereich werden sonst weiter das ansonsten hervorragende Image des Forschungszentrums belasten.

Das Forschungszentrum Jülich sollte seine Aktivitäten auf die Beseitigung der Altlasten von AVR und THTR Hamm-Uentrop konzentrieren. Hier ist noch genug zu tun, aber ausgerechnet hier drückt sich das Forschungszentrum um die Verantwortung für die schlimmen Folgen seiner früheren Aktivitäten.