English Information

Oliver Krischer auf Facebook
Oliver Krischer auf YouTube
die Grüne Energiewende
Abgasskandal
Grüner Breitbandcheck

Aus der Fraktion

    • Date: 29 March 2017
    • Selbstlernende Thermostate, Dachziegel mit integriertem Windrad, intelligent vernetzte Speicher oder Heizungen im Fenster - die grüne Bundestagsfraktion hat zusammen mit der Generation Energie 4.0 in die Zukunft geblickt.
    • Date: 23 March 2017
    • Beim Treffen mit der Energiespeicherbranche wurde deutlich, dass das größte Hemmnis für den Einsatz von Energiespeichern die Bundesregierung ist. Das macht die Energiewende teurer als sie sein müsste.
    • Date: 23 March 2017
    • Am 23.3.2017 haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche beschlossen. Der Gesetzesentwurf enthält auch ein Exportverbot für Forschungsmüll, für das wir hart gekämpft haben.
13. April 2012

Grüne begrüßen Engagement der Telekom bei der Kraft-Wärme-Kopplung - Weckruf für Röttgen und Rösler

Zur Ankündigung der Deutschen Telekom, zukünftig auch im Bereich der dezentralen Erzeugung von Strom und Wärme aktiv zu werden, erklärt Oliver Krischer, Sprecher für Energie- und Ressourceneffizienz:

Grüne begrüßen Engagement der Telekom bei der Kraft-Wärme-Kopplung - Weckruf für Röttgen und Rösler

Der Einstieg der Deutschen Telekom ins Energiegeschäft ist ein gutes Signal für die Energiewende und die dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme mit der Technik der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK). Der Kommunikationskonzern hat das große Potential der Technik erkannt, in den kommenden Jahren Millionen veralteter und ineffizienter Heizungsanlagen durch gleichzeitig Strom und Wärme erzeugende Mini- und Mikro-KWK-Anlagen zu ersetzen.

Nachdem in Deutschland schon über eine Million Hausdächer zu Kraftwerken wurden, gilt es jetzt, den Heizungskeller zum Kraftwerk zu machen. Intelligent gesteuerte KWK-Anlagen sind dazu die ideale Ergänzung zu der schwankenden Stromerzeugung aus Wind und Sonne. Sie werden in Zukunft so manches Großkraftwerk überflüssig machen. Für diese Steuerung besitzt die Telekom die nötige Technik und das Know-How.

Nun es ist an der Bundesregierung und der schwarz-gelben Koalition, das in den Bundestag eingebrachte, aber noch nicht beschlossene KWK-Gesetz so zu verbessern, dass die Rahmenbedingungen für einen Ausbau der Mini- und Mikro-KWK stimmen. Unnötige Bürokratie und mangelende Förderanreize bremsen bisher den Ausbau. Dies muss sich ändern. Der Einstieg eines Dax-Konzerns ist da vielleicht ein Weckruf für die zuständigen Minister Röttgen und Rösler.