Grüne im Bundestag - Grüne im Bund - Grüne in NRW - Grüne in Düren | Sitemap - Impressum | ![]()
Suchwolke
- ahaus
- akw
- atom
- atomkraft
- atommüll
- bergrecht
- bergschäden
- braunkohle
- bundestag
- bundestagsrede
- castor
- ccs
- düren
- eeg
- eifel
- energie
- energieeffizienz
- energiekonzept
- energien
- energiewende
- erdgas
- erneuerbare
- eu
- fachgespräch
- fracking
- gas
- jülich
- klima
- kohle
- kohlekraftwerk
- kopplung
- kraft
- krischer
- kwk
- länderklausel
- map
- marktanreizprogramm
- mini
- nationalpark
- nrw
- oliver
- rekommunalisierung
- rwe
- shale
- steinkohle
- steinkohlesubventionen
- teersande
- unkonventionelles
- wahlkreis
- wärme
Jahrhundertprotest gegen Atomkraft setzt Zeichen für NRW-Wahl
Zum Jahrestag der Tschernobyl Reaktorkatastrophe und zwei Wochen vor der NRW Landtagswahl haben am Samstag in ganz Deutschland über 150.000 Demonstranten ein gemeinsames Zeichen gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken gesetzt.Eine 120 km lange Menschenkette mit über 120.000 TeilnehmerInnen bildete sich zwischen Brunsbüttel, Brokdorf und Krümmel und verlief dabei quer durch Hamburg. Vor dem hessischen Atom-Altmeiler Biblis umzingelten 20.000 Menschen das älteste Atomkraftwerk Deutschlands. Auch in NRW, am Zwischenlager Ahaus, versammelten sich über 7.000 Demonstranten, genauso wie an der einzigen deutschen Urananreicherungsanlage im nordrhein-westfälischen Gronau.
Dieser bundesweite Protest war einer der Größten in der Geschichte der Anti-Atom-Bewegung in Deutschland und macht den Unmut über die schwarz-gelben Pläne zur Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken deutlich.
Flash ist Pflicht!
Über 150.000 Menschen sind gegen Atomenergie auf die Straße gegangen. Das sind die größten Proteste, die es in der langen Geschichte der Anti-AKW-Bewegung in der Bundesrepublik je gegeben hat. Uns ist es zusammen mit den vielen Bürgerinitiativen gelungen, die atomkritische Stimmung in der Bevölkerung eindrucksvoll auf die Straße zu bringen.
Die Landtagswahl in NRW am 9. Mai wird für die Zukunft der Atomkraft richtungsweisend sein. Nur bei einer Abwahl der CDU und FDP Regierung unter Rüttgers werden sich auch die Mehrheitsverhältnisse im Bundesrat verändern. Nur dadurch kann durch das Mitbestimmungsrecht des Bundesrats bei Laufzeitverlängerungen der Weiterbetrieb von Atomkraftwerken gestoppt werden.
Mit einer grünen Regierungsbeteiligung wird es weder eine Zustimmung zur Laufzeitverlängerung der gefährlichen AKWs, noch zum Bau neuer klimaschädlicher Kohlekraftwerke geben. Stattdessen werden wir Grüne uns für den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien einsetzten. Dies hilft nicht nur dem Klima, sondern schafft viele Arbeitsplätze in einer Zukunftsbranche.











