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die Grüne Energiewende
Abgasskandal
Grüner Breitbandcheck

Aus der Fraktion

    • Date: 29 March 2017
    • Selbstlernende Thermostate, Dachziegel mit integriertem Windrad, intelligent vernetzte Speicher oder Heizungen im Fenster - die grüne Bundestagsfraktion hat zusammen mit der Generation Energie 4.0 in die Zukunft geblickt.
    • Date: 23 March 2017
    • Beim Treffen mit der Energiespeicherbranche wurde deutlich, dass das größte Hemmnis für den Einsatz von Energiespeichern die Bundesregierung ist. Das macht die Energiewende teurer als sie sein müsste.
    • Date: 23 March 2017
    • Am 23.3.2017 haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche beschlossen. Der Gesetzesentwurf enthält auch ein Exportverbot für Forschungsmüll, für das wir hart gekämpft haben.
7. Juli 2015

Neustart als Genossenschaft ist gutes Signal für die Bürgerenergiewende!

Zur Entscheidung der Prokon-Gläubiger, dass Prokon als Genossenschaft fortgeführt wird, erklärt Oliver Krischer (stellvertretender Fraktionsvorsitzender):

Neustart als Genossenschaft ist gutes Signal für die Bürgerenergiewende!

„Wir gratulieren den Anteilseignern von Prokon zur Entscheidung für die Genossenschaftslösung. Das ist ein gutes Signal für die Bürgerenergiewende und den Genossenschaftsgedanken. Diese Entscheidung macht auch deutlich, dass die Menschen in Deutschland die Energiewende nicht nur als Anlageobjekt sehen, sondern sich auch selbst mit Engagement einbringen wollen. Prokon zeigt: Die Energiewende wurde und wird von Bürgern, und nicht von Konzernen vorangetrieben.

Wir erwarten nun auch von der Bundesregierung, dass die Worte vom "Erhalt der Akteursvielfalt" keine hohlen Phrasen bleiben, sondern Bürgerenergie und Genossenschaften weiter eine zentrale Rolle spielen. Leider gehen bisher alle konkreten Entscheidungen dieser Bundesregierung in eine andere Richtung: Erst Anfang Juli hat die Bundesregierung mit Milliardengeschenken an RWE & Co. den Wettbewerb wieder zugunsten der Konzerne auf Kosten der Bürgerenergie verschoben. Damit muss endlich Schluss sein, wenn Energiewende ein ernsthaftes Projekt bleiben soll.“

Auf einer Versammlung in Hamburg stimmten rund 80 Prozent der Gläubiger für eine Fortführung von Prokon als Genossenschaft. Die Arbeitsplätze bleiben so vorerst erhalten. Der Insolvenzverwalter wird nun die Genossenschaft gründen, übrige Unternehmensteile veräußern und das Insolvenzverfahren abschließen.

 

PM_Prokon.pdf PM Prokon (Größe: 108 KB, Typ: pdf, Zuletzt geändert: 07.07.15)