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die Grüne Energiewende
Abgasskandal
Grüner Breitbandcheck

Aus der Fraktion

    • Date: 23 March 2017
    • Beim Treffen mit der Energiespeicherbranche wurde deutlich, dass das größte Hemmnis für den Einsatz von Energiespeichern die Bundesregierung ist. Das macht die Energiewende teurer als sie sein müsste.
    • Date: 23 March 2017
    • Am 23.3.2017 haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche beschlossen. Der Gesetzesentwurf enthält auch ein Exportverbot für Forschungsmüll, für das wir hart gekämpft haben.
    • Date: 15 March 2017
    • Im Jahr 2016 sind die energiebedingten Treibhausgas-Emissionen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr vermutlich um 0,7 Prozent oder vier Millionen Tonnen Kohlendioxid angestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von arepo consult. Die Zahlen bestätigen: Programme und Maßnahmen der großen Koalition tragen den Klimaschutz nur im Titel. In der Substanz sind sie wirkungslos.
10. August 2015

Suspendierung von Mitarbeitern im belgischen AKW Tihange

Schluss mit der unendlichen Skandalgeschichte – Stilllegung der Schrottreaktoren sofort

Suspendierung von Mitarbeitern im belgischen AKW Tihange

Die Suspendierung von vier Mitarbeitern des Kontrollraums durch die staatliche Atomaufsicht ist die Fortsetzung einer unendlichen Skandalgeschichte im belgischen Atomkraftwerk Tihange. Wenn die ansonsten atomfreundliche belgische Aufsicht sogar mit Schließung der Anlage droht, lässt das erahnen wie es um die Sicherheitskultur in Tihange bestellt ist. Es ist unfassbar, dass jetzt – 40 Jahre nach Inbetriebnahme des Atomkraftwerks – alle 1000 Mitarbeiter auf Anordnung der Atomaufsicht in Sicherheitsschulungen geschickt werden.

 

Der Fisch stinkt aber immer vom Kopfe her: Mangelhaftes Sicherheitsbewusstsein bei Mitarbeitern konnte nur entstehen, weil der Betreiber Electrabel und die Atomaufsicht FANC dies jahrzehntelang geduldet und selbst vorgelebt haben.

 

Die drei Schrottreaktoren in Tihange gehören sofort stillgelegt. Die belgische Regierung muss den vor Jahren beschlossenen Atomausstieg umsetzen und nicht die Laufzeiten verlängern. Tausende Risse im Reaktordruckbehälter, der Fund einer scharfen Bombe aus dem 1. Weltkrieg neben dem Reaktor, dutzende Pannen und Notabschaltungen, fehlender Schutz gegen das Hochwasser der Maas und gegen Flugzeugabstürze, das hohe Alter der Reaktoren und jetzt auch noch eine nicht vorhandene Sicherheitskultur der Mitarbeiter sind Argumente genug!