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die Grüne Energiewende
Abgasskandal
Grüner Breitbandcheck

Aus der Fraktion

    • Date: 23 March 2017
    • Beim Treffen mit der Energiespeicherbranche wurde deutlich, dass das größte Hemmnis für den Einsatz von Energiespeichern die Bundesregierung ist. Das macht die Energiewende teurer als sie sein müsste.
    • Date: 23 March 2017
    • Am 23.3.2017 haben wir gemeinsam mit der CDU/CSU- und der SPD-Fraktion das Gesetz für die Endlagersuche beschlossen. Der Gesetzesentwurf enthält auch ein Exportverbot für Forschungsmüll, für das wir hart gekämpft haben.
    • Date: 15 March 2017
    • Im Jahr 2016 sind die energiebedingten Treibhausgas-Emissionen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr vermutlich um 0,7 Prozent oder vier Millionen Tonnen Kohlendioxid angestiegen. Dies ist das Ergebnis einer Studie von arepo consult. Die Zahlen bestätigen: Programme und Maßnahmen der großen Koalition tragen den Klimaschutz nur im Titel. In der Substanz sind sie wirkungslos.
28. März 2013

Wenn der Boden sinkt und Häuser wackeln

Exkursion zu Bergschäden in Düren und Umgebung Samstag, 13.04.2013 17:00 Uhr

 

Exkursionsleitung

Dipl.-Ing. Peter Immekus (Netzwerk Bergbaugeschädigter e.V.)

Oliver Krischer  MdB (Sprecher für Energiewirtschaft der Grünen Bundestagsfraktion)

Gudrun Zentis MdL (Sprecherin für Bergbausicherheit der Grünen Landtagsfraktion)

 

Veranstaltungsablauf

Wann: Samstag, 13.04.2013

Uhrzeit: 17:00 Uhr

Dauer: ca. zwei Stunden

Ort: Birkesdorf, kath. Kirche auf der Nordstr.

Anmeldung: Über eine Anmeldung zur besseren Organisation würden wir uns freuen (ist aber nicht zwingend notwendig) oliver.krischer(at)wk.bundestag.de

Teilnahme ist kostenlos

 

Darum geht’s …

Die negativen Folgen des Bergbaus für Mensch und Umwelt sind auch in Nordrhein-Westfalen aktuell. Der Braunkohlenbergbau im Rheinland zerstört nicht nur wertvolle alte Landschaften und raubt Menschen ihre Heimat, sondern er verursacht auch sogenannte Bergschäden an Gebäuden.

Die Schäden sind dabei keineswegs auf die unmittelbare Tagebauumgebung beschränkt, sondern treten in der gesamten Region auf – bis nach Aachen, Köln, an den Rand der Eifel und an den Niederrhein. Daher ist davon auszugehen, dass über die bekannten Schadensfälle hinaus hunderte, wenn nicht tausende Gebäude durch den Braunkohlenbergbau in Mitleidenschaft gezogen werden, ohne dass die Betroffenen dies damit in Verbindung bringen.

RWE ist nach dem Bundesberggesetz zwar verpflichtet, für die Beseitigung der Schäden aufzukommen, doch die Praxis sieht anders aus: Betroffene führen einen zermürbenden Kampf mit dem Konzern um die Anerkennung als Bergschäden.

Wir Grüne fordern, das Bundesbergbaugesetz in vollem Umfang auf den Prüfstand zu stellen, um endlich wie in anderen Rechtsbereichen eine vernünftige Abwägung der Interessen der Anwohner, der Wirtschaft und des Umwelt- und Wasserschutzes zu ermöglichen.

Häufig werden Bergschäden von den Bürgerinnen und Bürgern gar nicht als solche wahrgenommen - selbst Schäden am persönlichen Eigentum. Um den Blick für Schädigungen an Häusern, Straßen und anderem zu schärfen laden die Grünen zu einer Exkursion mit einem anerkannten Fachmann zum Thema ein.