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BDK in Freiburg

Aus der Fraktion

    • Date: 22 May 2013
    • Kommissar Oettinger und die irische Ratspräsidentschaft versuchen heute eine 180-Grad-Wende bei der gemeinsamen Klima- und Energiepolitik der Europäischen Union. Das wird auf unseren entschiedenen Widerstand treffen.
    • Date: 17 May 2013
    • Das Gutachten der Deutschen Umwelthilfe und des BUND bestätigt: unsere bisherige Politik ist auf dem richtigen Weg. Grenzwerte und Mindestwirkungsgrade für Kohlekraftwerke lassen sich rechtssicher einführen.
    • Date: 16 May 2013
    • Mit einem 10-Punkte-Plan war Peter Altmaier vor einem Jahr als Umweltmimister gestartet. Es sollte ein Fahrplan sein. Der Showman Altmaier ist aber inhaltlich bereits in der Sackgasse gelandet. Eine Bilanz.

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Die 152 Castoren bleiben in Jülich
15. November 2012
Presseecho

Die 152 Castoren bleiben in Jülich

Erschienen in DÜRENER NACHRICHTEN am 15.11.2012

Keine Atomtransporte von Jülich nach Ahaus – Bundesregierung ist mit ihrem Plan gescheitert
14. November 2012
Atom

Keine Atomtransporte von Jülich nach Ahaus – Bundesregierung ist mit ihrem Plan gescheitert

Der Aufsichtsrat des Forschungszentrums Jülich (FZJ) hat heute klare Beschlüsse zum Verbleib der 152 Castoren in Jülich - und nicht dem Transport nach Ahaus - gefasst.

„USA-Option für Jülicher Atommüll ernsthaft prüfen“
09. Juli 2012
Pressemitteilung

„USA-Option für Jülicher Atommüll ernsthaft prüfen“

Zu der Prüfung der Option einer Rückführung des Jülicher Atommülls in die USA erklärte Oliver Krischer, Energieexperte der Grünen Bundestagsfraktion:

Castoren sollen länger in Jülich bleiben
18. Mai 2012
Presseecho

Castoren sollen länger in Jülich bleiben

Erschienen in der AACHENER ZEITUNG am 18.05.2012

Heutige Aufsichtsratssitzung hat Signal gesetzt -  Bund muss Atomtransport-Pläne von Jülich nach Ahaus endlich begraben
16. Mai 2012
Energie

Heutige Aufsichtsratssitzung hat Signal gesetzt - Bund muss Atomtransport-Pläne von Jülich nach Ahaus endlich begraben

Manchmal bewirken Wahlniederlagen Wunder. Was noch vor wenigen Wochen für Schwarz-Gelb im Bund und Minister Röttgen aufgrund fadenscheiniger Gründe unmöglich war, ist jetzt anscheinend kein Problem mehr.